Leipzig | Januar 2021

Besonderer Dank!

Wieder können wir sehr, sehr herzlich danke sagen! Danke für Ihr/Euer großzügiges,               selbstloses Handeln! Danke, das alle trotz auch hier nicht leichter Situation, an andere               denken! Nur so kann es in der Welt anders werden! Die Kolleginnen und Kollegen der               Palliativstation des Elisabeth-Krankenhauses in Leipzig und die Familie Seifert aus                 Schkeuditz haben sehr großzügig gespendet! Pünktlich vor dem Äthiopischen                               Osterfest konnten die Gelder in Teffmehl, Öl, Nudeln, Hygieneartikel für ca. 30 Familien           umgesetzt und übergeben werden. Danke sehr!

Die Not dort ist für Momente vergessen und es gibt Hoffnung, was vielleicht eben so viel ist!             sehr gern im Namen der Familien weiter!

 

Bettina und Solomon Wija

Addis Abeba | Januar 2021

Während in Europa Rettungsschirme mit erheblichen finanziellen Mitteln auf den Weg gebracht wurden, ist das in Entwicklungsländern nicht möglich. Die Corona-Krise bedroht Millionen Menschen, in gesundheitlicher, sozialer und wirtschaflicher Hinsicht. Diese Folgen kann kein Staat alleine bewältigen. Das für das »Projekt Wasserhahn« entscheidende Bildungssystem ist natürlich ebenfalls massiv von den Einschränkungen betroffen.

Trotzdem gab es auch 2020 viele helfende Menschen, bei denen wir uns sehr herzlich bedanken möchten! Nur durch ihre/eure großartige Hilfe und das Engagement ist die Umsetzung in Addis möglich. Wir hoffen, trotz der für viele schwierigen Lage auch in Deutschland, in Zukunft weiter auf ihre/eure Unterstützung zählen zu können. Die aktuellsten Bilder, hier zu sehen, zeigen einige der dreißig Familien, die Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel von privaten Spendern erhalten haben.

 

Herzlichen Dank!
Viele liebe Grüße verbunden mit den besten Wünschen für ein gutes, gesegnetes Jahr 2021!

Ihre/Eure Bettina Wija-Stein und Solomon Wija

Addis Abeba | August 2020

Besonderer Dank!

Trotz Corona- ganz große Hilfe möglich! Im Namen der 20 Familien danken wir ganz herzlich Irmtraud und Wolfram Herwig für ihre großzügige Geste anläßlich ihrer Goldenen Hochzeit. Natürlich damit auch allen Spendern, herzlichen Dank, die dieses möglich machten. Die Menschen in Addis sind unendlich dankbar, nicht vergessen worden zu sein. Es ist viel mehr als die praktische Hilfe, die damit ankommt. Mit 750,- EUR konnten Grundlebensmittel wie Mehl und Öl sowie Hygieneartikel gekauft werden.
Die Menschen bedanken sich mit: Gott schütze Euch und schenke ein langes Leben. Das geben wir gern weiter!

Alles Gute! Eure Bettina und Solomon Wija

Addis Abeba I Juni 2020

Schulen geschlossen! Kaum möglich Ansprechpartner zu erreichen!
Wie können wir trotzdem helfen?

Seitdem sich das neuartige Coronavirus verbreitet sind alle Regionen Afrikas mit schwachen Gesundheitssystemen besonders gefährdet. Zu diesen Regionen gehört auch Äthiopien. Bis jetzt blieb der Kontinent weitestgehend vom Virus verschont – niemand weiß so richtig wieso. Vielleicht einfach nur Glück gehabt wegen mangelndem Reiseaufkommen oder die Erkrankung konnte,aufgrund fehlender Testmöglichkeiten, noch nicht erkannt werden. Wie schlimm die Corona-Pandemie in Afrika werden wird, darüber herrscht bei Experten Uneinigkeit. Die einen glauben, dass Afrikas Erfahrungen in der Seuchenbekämpfung, das tropische Klima und die junge Bevölkerung die Ausbreitung eindämmen werden. Andere meinen, dass uns die größte humanitäre Katastrophe der Geschichte bevorsteht.

Das Coronavirus hat Afrika spät erreicht, doch inzwischen steigen auch dort die Infektionszahlen. Bislang,     so scheint es, hatte Äthiopien mit seiner Bevölkerung von über 100 Millionen Menschen also Glück. Zwei Drittel der Bevölkerung sind unter 25 Jahren und wächst als eine hoffnungslose, verzweifelte Generation heran. Es ist unklar wie sich Hygieneregeln in Familien einhalten lassen, wo traditionell alle Generationen eng zusammenwohnen.

 

Wie lassen sich die Älteren schützen, wie sagt man Städtern, dass sie ihre Hände waschen sollen, wenn es kein Wasser gibt oder, dass sie Desinfektionsmittel benutzen sollen, wenn sie kaum Geld für Lebensmittel haben? Ich fürchte, es wird Chaos geben. Schon jetzt wissen Millionen Tagelöhner nicht, wovon sie leben sollen. Wie sollen sich Menschen in den dicht bevölkerten Wohngebieten an Abstandsregeln halten? Viele dort fahren in vollgestopften Bussen zur Arbeit. 

Wie auch in Europa wurden Kindergärten, Schulen, Universitäten und Kirchen geschlossen, Reisen eingeschränkt und größere Versammlungen verboten. Die Schließungen dauern noch an. Schutzkleidung, Masken und Tests sind in Äthiopien Mangelware, ebenso wie Intensivbetten und Beatmungsgeräte. Auch unsere Partner-Schulen sind geschlossen. Wir versuchen trotzdem Kontakt zu halten um so bald wie   möglich auch dort etwas bewegen zu können. Im Moment können wir nur einige unserer  Paten-Familien privat unterstützen.

 

Im Namen derer, die die Hilfe empfangen haben und weiter empfangen: DANKE!

Dankeschön-Abend am 5. Februar 2020, 19.30 Uhr

Wasserhahn-projekt

Dankeschön-Abend

Dankeschön-Abend am 5. Februar 2020, 19.30 Uhr Herzlichen Dank für das große Interesse! Es war eine erfüllende, frohe Zeit, die wir miteinander hatten! Danke der Führung und den Finanzverwaltern des Werk2, Geschäftsführerin Katrin Gruel, die die Kontoführung und Spendenbescheinigungen, den Raum und die Getränke für den Abend großzügig zur Verfügung stellten.

 

Trotz Krankheit von Elke Zieschang, gab es wunderbaren Gypsi-Jazz mit Magdalena Strobel, Geige und Tilman Zieschang, Gitarre. Ein herzliches Dankeschön an die beiden und an alle BesucherInnen für Anteilnahme und Unterstützung! Solomons Bericht, wie und wo er versucht hat „ die Tropfen auf die heißen Steine“ zu verteilen, treibt uns weiter an, etwas für die Verbesserung der Lage der Kinder dort zu tun. Für manche Existenz sichernd, für andere wenigstens Hoffnung und Aussicht auf ein besseres Leben zu bringen. Bildung ist aus unserer Sicht das Einzige, was helfen kann.

Danke für das entgegengebrachte Vertrauen, ohne das wäre die Arbeit nicht möglich!

Eure Solomon und Bettina

Leipzig I November 2019

Bericht und Bilder zur Addis-Reise 2019

Wir freuen uns, dass Sie/Ihr zu uns gefunden haben. Mit den folgenden Zeilen möchte ich wieder unsere Arbeit in Addis Abeba näher vorstellen und davon überzeugen, unser Projekt zu unterstützen. Wie üblich war der September für meinen Besuch der Schulen, Kinder und Patenkinder reserviert.    

 

Ich war von 16. September bis 4. Oktober dort unterwegs. In diesem Jahr 2019 konnten wir mit Ihrer/Eurer großen Hilfe vor Ort den Dil-Betigel Kindergarten unterstützen. Es ist ein öffentlicher, staatlicher Kindergarten, der, wie dort üblich, total überfüllt ist. Deshalb lässt die Qualität der Betreuung sehr zu wünschen übrig. Es fehlt an allem! Aber ein Zaun wurde gesetzt, Aussen- und Innenräume wurden renoviert, der Einbau von etlichen Türen und das Verlegen weiterer Bodenbeläge konnte realisiert werden. Spielzeuge, Ausstattungsgegenstände sowie ein gewisser Vorrat an Lernmaterialien wurden angeschafft. Außerdem konnte ich 37 neue Matratzen zur Verfügung stellen. So sorgen wir unter den schwierigen Lebensbedingungen der Kinder für etwas Erleichterung. Geplant und vorbereitet war, für 225 Schulkinder der Qusquam-Grundschule die Uniformen und Grundausstattung für die Schule anzuschaffen. Dafür bekomme ich immer zuerst Listen von der Schule. Danach wird entschieden wie viele der Kinder in dem Jahr Hilfe erhalten können.

Leider oder vielleicht ein Glück, konnte dies nicht wie geplant durchgeführt werden. Alle öffentlichen Grundschulen in Addis Abeba waren bis Mitte Oktober geschlossen. Drei Wochen länger als eigentlich üblich.

Es fand kein Unterricht statt, so dass ich auch keine Kinder treffen konnte. Der Hintergrund dafür sind die bald stattfindenden Stadtrats- und Parlamentswahlen. Die regierende Partei nimmt die Wähler in Addis Abeba ins Visier und buhlt mit einem mächtigen Geschenk um ihre Stimmen. Wie es nach der Wahl weiter geht ist allerdings offen. Deshalb bekamen alle Kinder in diesem Jahr zum ersten Mal die Grundausstattung für die Schule vom Staat geschenkt. Ich musste meine Arbeit anders durchführen, so kam der Kindergarten in den Genuss unserer Hilfe.

Die »Patenkinder«

Die »Patenkinder« werden seit Jahren durch private SpenderInnen unterstützt. Ich habe fast alle treffen oder besuchen können. Dank der Hilfe geht es allen deutlich besser, als es ohne diese Gelder wäre. Sie wachsen und gedeihen mit Nahrung, Kleidung, Kindergarten-, bzw. Schulbesuch und haben so die Chance auf ein menschenwürdiges Dasein.
Trotzdem ist das Leben dort weiter schwer genug.   Ein besonderer, sehr herzlicher DANK an alle SpenderInnen für das Projektund an die»Pateneltern«!

Wir freuen uns, dass jede und jeder einzelne von Ihnen dazu beigetragen hat,
dass unser Projekt für viele ein kleine Hoffnung gibt.

 

DANKE!
Eure Bettina und Solomon Wija

Ein Grund zu großer Freude!

Wir gratulieren: unser Patenkind Menjot erreichte ihren Abschluss! Sie hat es geschafft die Berufsschule im Fachbereich „Betriebswirtschaftslehre“ zu beenden. Nun hat sie als „Wirtschaftsfachfrau“ gute Chancen einen Arbeitsplatz in ihrer     Stadt Addis Abeba zu finden. Ein erster Schritt jetzt selbstständig und eigenverantwortlich zu leben.

Leipzig | September 2019

Besonderer Dank!

Auch in diesem Jahr haben wieder liebe Menschen auf Geburtstagsgeschenke verzichtet zugunsten                     des Projektes. Eine davon ist Elisabeth Jöde aus Hamburg, die mit der Feier ihres 70ten Geburtstages           unglaubliche 2205,- EUR spendete! 

Ein sehr beeindruckendes Konzert, Johannes Brahms,„Ein deutsches Requiem op. 45, Von Trauer,                     Trost und Freude“ welches sie organisierte, einstudierte und am 31. August, 18.00 Uhr in der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Simeon Alt Osdorf, aufführte, hat Spuren hinterlassen und mit Sicherheit zu diesem             großen Erfolg beigetragen.
Vielen herzlichen Dank an alle Spender, Familienmitglieder und Freunde, und natürlich besonders an                 Elisabeth für Ihre gute Idee!

Am Dienstag, den 12, März 2019 Einlass 19:30 Uhr, Beginn: 20 Uhr

Leipzig | November 2018

Die Spenden 2018 für den Kindergarten und die Dil Betigil-Schule

Liebe Freunde und Förderer des Projektes Wasserhahn!

 

Zunächst möchten wir uns für die langjährige Unterstützung bei Ihnen/Euch bedanken. Die Berichte der vergangenen Jahre können Sie jederzeit einsehen und sich darüber in Kenntnis setzen, wie Spendengelder in Addis Abeba verwendet werden und welche Verbesserungen durch Patenschaften und Projektunterstützung bereits
generiert werden konnten.

Das Projekt hat fast keine Marketing- oder Verwaltungsausgaben, sodass 100 Prozent direkt bei den Kindern ankommt und Ihnen als Spendende die Chance gegeben wird, wirkliche Hilfe vor Ort zu leisten. Bis heute stellt der Mangel an sauberem Wasser und das Abwassersystem ein großes Gesundheitsrisiko dar, was zur Ausbreitung zahlreicher Krankheiten führt.

 

Unsere Strategie bildet den Rahmen für eine beständige und kontinuierliche Gesundheitsvorsorge. Das Ziel unseres Projektes ist es, Kinder und Jugendliche persönlich zu fördern und ihnen eine Grundlage für eine gute Zukunft zu geben.

Addis Abeba bietet alle Vorzüge einer modernen Metropole: schicke Prachtstraßen mit Einkaufs zentren, moderne Architektur und Luxushotels. Für tausende Slumbewohner am Stadtrand sieht die Realität jedoch ganz anders aus. Die öffentlichen Schulen verlangen kein Schulgeld, aber Schuluniformen, Stifte, Hefte und Ranzen müssen die Eltern selbst bezahlen. Unter anderem, wird hier unsere Hilfe gebraucht.

In diesem Jahr haben 60 Kinder zwischen 3 und 17 Jahren, diese Unterstützung durch Ihre/Eure Spenden bekommen. Außerdem wurden Spielzeuge, Farben und Matratzen gekauft. In gewisser Hinsicht doppelte Hilfe! Wie immer wurden die Uniformen vor Ort genäht und sind damit eine bezahlte Arbeit für Schneiderinnen und Schneider in der Umgebung.

Die Spielzeuge sind in einer Werkstatt für behinderte Menschen gekauft worden. Außerdem konnte zum Computer, mit dem die Erzieherinnen arbeiten, ein Druckergekauft werden. Damit werden Lernmaterialien leichter zur Verfügung gestellt. In einem neuen Raum des Kinder gartens,                         den die Dil-Betigil-Schule zur Verfügung gestellt hat, konnte im Dach Plexiglas eingebracht werden. Außerdem wurden Wände und Fuß boden saniert.             So können jetzt weitere 30 Kindergartenkinder hier Platz finden. Für die Renovierung des Sanitätsraumes, den wir 2009 neu bauen ließen, für Bauarbeiten von neuen Wasserhähnen sowie Rekonstruktionen und alles andere, wurden in diesem Jahr 8100,- EUR ausgegben.

Im Namen derer, die die Hilfe empfangen haben: DANKE!
Für 2019 wünschen wir Ihnen/ Euch alles Gute!
Ihre/Eure Solomon und Bettina Wija

Leipzig | August 2018

Besonderer Dank!

Schon wieder haben wir die Mitte des Jahres überschritten! Höchste Zeit wenigstens hier DANKE zu sagen!
Einige Menschen sind immer wieder mit ihrer moralischen Unterstützung bei dem Projekt und daraus folgt oft ganz tatkräftige Hilfe in Form von Geldspenden, z. B. weil sie Geburtstage oder Hochzeiten feiern und auf Geschenke verzichten! Damit wird der Gedanke weiter getragen und alle freuen sich, auch noch etwas Gutes tun zu können.

Helge Lippmann konnte mit 1010,- EUR gerade dazu beitragen. Reinhard Enders förderte bei einer Trauung den Gedanken! Dr. Gesa Löbe gab Ihren Gästen die Chance zum Mittun!
Allen genannten und ungenannten Spendern großen und herzlichen Dank! Im Herbst werde ich auf jeden Fall wieder Spenden überbringen und auch an dieser Stelle berichten. Danke im Namen derer, die die Nutznießer davon sein werden.
Herzliche Grüße, Ihr, Euer Solomon Wija

Leipzig | Februar 2018

Dienstag, den 6. Februar 2018, 19.00 Uhr
Werk 2 Kulturfabrik Leipzig e.V. ,
Kochstraße 132, 04277 Leipzig
Halle D

Ein gelungener Abend

Das war ein gelungener Abend für das Wasserhahn Projekt! Ein großes DANKE an alle, die dafür gesorgt haben: der Verein, die Geschaftleitung des WERK 2 und die MitarbeiterInnen für das passende Licht und den Ton, für Getränke und Knabberei!
DANKE an alle, die da waren und mir zugehört haben, DANKE an die, die immer wieder tatkräftig mit ihren Spenden sind und denen die moralische Unterstützung gegeben haben.   Ein großes DANKE an die Paten, alle, die dafür gesorgt haben, dass das Kind zu dem wurde, was wir für Allen Kndern wünschen .

DANKE an alle, die da waren und mir zugehört haben, DANKE an die, die immer wieder tatkräftig mit ihren Spenden sind und denen die moralische Unterstützung gegeben haben.   Ein großes DANKE an alle, die dafür gesorgt haben, dass der Abend zu dem wurde, der er war.

Leipzig | Mai 2017

Wieder gilt unser besonderer Dank für die Unterstützung dem Weltenradler Thomas Meixner aus Jessnitz/Sachsen-Anhalt, aktuell gab es eine Geldspende in Höhe von 388,- Euro!

nähere Informationen unter: www.thomasmeixner.de

DANKE AN ALLE HELFER!

Der Weihnachtsmarkt 2017 am Kreuz im WERK 2, Leipzig, 08.12.– 17.12.2017
WIR SIND DABEI

Es ist unglaublich was wieder in 10 Tagen Weihnachtsmarkt im WERK 2 Leipzig e.V. an Sternen, Faltengeln, Karten, Ketten, genähten Utensilien, Babyschuhen, Socken, und Zaubermäppchen so verkauft wurde! Großer Dank Euch allen für das Mittun! Ohne Angela und Matthias Gollner riesiges Engagement im Laufe des ganzen Jahres und ihren Elan wäre das natürlich nicht möglich gewesen.
Die Käufer haben den Erfolg perfekt gemacht.

 

Es sind 3500,- EUR zusammengekommen. Darüber freuen wir uns riesig, wie auch die Empfänger sich freuen werden, in deren Namen wir schon jetzt ganz herzlichen Dank sagen wollen. Wir freuen uns, dass jede und jeder einzelne von Ihnen dazu beigetragen hat, dass unser Projekt weiter laufen kann. Solche Aktionen basieren nur auf einer kreativen Gestaltung und Umsetzung der Unterstützter. Habt alle eine gesegnete und frohe Weihnachtszeit und einen guten Eingang ins neue Jahr! Wir grüßen Euch ganz herzlich!

 

Eure Bettina und Solomon Wija